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Freizeitbad:
Pizza- und Steak-Genuss nur in Badehose.

Die Besucher staunen über die wunderschöne Bäder- und Saunalandschaft des neu eröffneten Freizeitbades. Und sie staunen über das großzügig dimensionierte Restaurant. Allerdings nicht nur über dessen umfangreiches Speisen- und Getränkeangebot. Am meisten wird gestaunt darüber, dass das Restaurant nur für Bade- und Saunagäste zugänglich ist. Überraschung: Von außen kann man nicht in den Gastronomiebereich des neuen Freizeitbades! Warum das so geplant und gebaut wurde, ist nicht nur dem Grünspecht ein Rätsel.

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Eintritt für Rieder Schüler im Freizeitbad illegal?

Am 9.2.2018 eröffnet das neue Freizeitbad in Ried. Die Eintrittspreise werden weiter in Diskussion bleiben. Nach Grünspecht-Recherchen ist es der Stadt sehr wahrscheinlich verboten, von ihren Schülern für schulische Schwimmbadbesuche Eintritt zu verlangen. Ried beruft sich jedoch auf eine andere Rechtsansicht und riskiert nicht nur öffentliche Diskussionen, sondern handfeste juristische Probleme.

Hunderte Schüler werden im neuen Rieder Freizeitbad schwimmen lernen – viele davon im Schwimmunterricht ihrer Schule. In den Volksschulen und Neuen Mittelschulen ist Schwimmunterricht in den Lehrplänen vorgesehen. Geht es nach den jüngsten Entwicklungen, wird die Stadt Ried für diesen schulischen Schwimmunterricht Eintritt verlangen. Das Problem: Ried kommt damit möglicherweise in Konflikt mit der gesetzlich vorgeschriebenen Schulgeldfreiheit.
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Geothermie Ried: Millionenschaden

Unter keinem guten Stern scheinen die seit Jahren laufenden Arbeiten an der größten Geothermie Österreichs zu stehen: Nach den Problemen mit der Therme Bad Füssing im Jahr 2013 kam es vor wenigen Wochen bei der für das Projekt so wichtigen dritten Bohrung zu einem schweren Schadensfall. Die Geothermie könnte auf Kosten in Höhe von mehr als 2 Millionen Euro sitzen bleiben.

Die Geothermie versorgt weite Teile der Stadt Ried und der Nachbargemeinde Mehrnbach mit Heizenergie durch Heißwasser aus einem unterirdischen Heißwassersee. Das Projekt wird zu 95% gemeinsam von der Energie Ried und der Energie AG OÖ betrieben. Aus Um-weltschutzsicht hätte sich dieses nachhaltige Fernwärmeprojekt nach Meinung des Grün-spechts in Zeiten wie diesen nur positive Nachrichten verdient. Der Schadstoffausstoß beim Heizen mit fossilen Energieträgern wird immer mehr zum Problem.
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