
Max Gramberger und Karl Weilhartner vom Verein „TRAFOS“ führten zwei Gruppen der grünen Ried durch die „Gießerei“ und berichteten unter anderem auch über die Geschichte des Hauses.
Das denkmalgeschützte „Hofmann-Haus“ wurde Mitte des 15. Jahrhundert erbaut. Im Haus war früher eine Zinngießerei ansässig. Gegenstände aus Zinn wurden in einem zwei Stockwerke hohen Raum gegossen. Durch die Revitalisierung entstand eine Gesamtverkaufsfläche von ca. 500m² verteilt auf 3 Etagen. Aus dem desolaten Haus wurde ein Schmuckkästchen der Nachhaltigkeit in der Stadt Ried.



