{"id":2462,"date":"2025-08-02T14:32:48","date_gmt":"2025-08-02T12:32:48","guid":{"rendered":"https:\/\/gruenspecht.at\/beitrag\/?p=2462"},"modified":"2025-08-03T19:34:40","modified_gmt":"2025-08-03T17:34:40","slug":"das-schlimmste-ist-vorbei","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gruenspecht.at\/beitrag\/2025\/08\/02\/das-schlimmste-ist-vorbei\/","title":{"rendered":"#wirtschaft-026-das schlimmste ist vorbei"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"850\" height=\"540\" src=\"https:\/\/gruenspecht.at\/beitrag\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/08\/Profil-1.1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2463\" srcset=\"https:\/\/gruenspecht.at\/beitrag\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/08\/Profil-1.1.png 850w, https:\/\/gruenspecht.at\/beitrag\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/08\/Profil-1.1-300x191.png 300w, https:\/\/gruenspecht.at\/beitrag\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/08\/Profil-1.1-768x488.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><br><strong>Text: Clara Peterlik, Fotos: Haifaa Al Haj Saeed<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p style=\"font-style:italic;font-weight:400\">Ein grauer Mercedes steht auf dem leeren Parkplatz vor dem Welser Bahnhof. Peter Vogl ist noch im Urlaub nach der nervenzerreibenden Sanierung von KTM, aber: \u201eBei dem Wetter am Badesee liegen macht eh keinen Spa\u00df\u201c, sagt er und startet den Wagen. In den folgenden Stunden werden wir an Metallverarbeitern, Brauereien, Ziegeleien, Ski- und Kunststofffirmen vorbeikommen. Zu fast jeder wird er eine Geschichte erz\u00e4hlen k\u00f6nnen.<br>Peter Vogl hat n\u00e4mlich nicht nur als KTM-Masseverwalter Monate seines Lebens mit den 4000 Forderungen der Gl\u00e4ubiger verbracht, sondern er sitzt auch im Aufsichtsrat mehrerer lokaler Industriebetriebe, ist der ehemalige Pr\u00e4sident des Fu\u00dfballclubs SV Ried und betreut mit seiner Anwaltskanzlei tagt\u00e4glich insolvente Betriebe in der Gegend. In Ober\u00f6sterreich tr\u00e4gt die Industrie rund ein Drittel zur Wirtschaftsleistung bei, so viel wie in keinem anderen Bundesland. Jeder Vierte arbeitet in einem Industriebetrieb. Einer wie Vogl bekommt die Industriekrise hautnah mit. Der Anwalt bleibt dennoch Optimist. Wie gibt es das?<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p style=\"font-style:italic;font-weight:400\"><strong>Die Ausgangslage<\/strong><br>Drau\u00dfen ist es nebelig, grau in grau. Auch Peter Vogl ist Ton in Ton gekleidet. Er tr\u00e4gt ein blaues Hemd, ein blau-wei\u00df gemustertes Sakko, eine gleichfarbige Hose und Schuhe. Der Anwalt f\u00e4hrt zur Autobahnauffahrt Richtung Innviertel und beginnt mit den Grundlagen. Holz, Aluminium und spezielle Kunststoffe sind die wichtigsten Werkstoffe der regionalen Industrie. Im Vergleich zu Linz, wo Chemie und Stahl dominieren, oder Steyr, das f\u00fcr Automotive steht, ist das Innviertel weniger klar zuzuordnen. \u201eDie diversifizierte Industrie hilft uns in der aktuellen Lage sehr\u201c, sagt Vogl.<br>Das wesentliche Problem sei aber, dass in \u00d6sterreich die Lohnkosten und die Energiekosten st\u00e4rker gestiegen sind als bei der Konkurrenz in anderen L\u00e4ndern. Bei den meisten industrienahen Gespr\u00e4chspartnern w\u00fcrde jetzt eine Tirade \u00fcber die KV-Erh\u00f6hungen und die Gewerkschaft folgen, Vogl sagt aber: \u201eDer politische Fehler war, nicht bei den Energiepreisen einzugreifen. Das haben damals arbeitnehmernahe Volkswirte gefordert, und sie hatten recht. Die Markth\u00f6rigen haben sich geirrt.\u201c Dass die L\u00f6hne infolge nachziehen mussten \u2013 vor allem, nachdem die Beamtengeh\u00e4lter so kr\u00e4ftig erh\u00f6ht wurden \u2013 sei klar. In Ober\u00f6sterreich wirkt sich das besonders im Handel mit Deutschland, dem wichtigsten Wirtschaftspartner, aus. \u201eDas Land ist traditionell in einer Lohnausterit\u00e4t gefangen. Unter der deutschen Lohnpolitik hat Frankreich gelitten, jetzt \u00d6sterreich.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-style:italic;font-weight:400\">Mittlerweile befindet sich die Industrie bald drei Jahre in der Rezession. Das hinterl\u00e4sst Spuren: Unternehmerinnen und Unternehmer in der Produktion beurteilen seit \u00fcber zwei Jahren die Gesch\u00e4ftslage negativ. Seit \u00fcber einem Jahr sinkt die Zahl der Besch\u00e4ftigten in der Industrie kontinuierlich. Und vor allem Ober\u00f6sterreich, das jahrelang als Garant niedrigster Arbeitslosenquoten und Ort des Fachkr\u00e4ftemangels galt, verzeichnet seitdem die h\u00f6chsten Zuwachsraten bei der Arbeitslosigkeit \u00f6sterreichweit \u2013 das vor allem unter M\u00e4nnern und in der Industrie. Investiert wird hingegen wenig. Doch es gibt auch eine gute Nachricht: Die Indikatoren verbessern sich leicht. Kann es sein, dass die Industrie das Schlimmste schon hinter sich hat?<br>Ins Gespr\u00e4ch vertieft, haben wir jetzt die Ausfahrt auf der Autobahn verpasst. \u201eNa, dann fahr ma halt zur\u00fcck\u201c, sagt Vogl gut gelaunt. Im Stadtzentrum, gleich neben dem Hauptplatz mit seinen bunten H\u00e4usern, liegt die Brauerei. \u00dcber 300 Jahre lang wurde hier Bier gebraut, vor einigen Monaten war Schluss. Die Kombination aus hohen Lohnkosten, steigenden Energiepreisen, sinkendem Absatz und der Marktmacht der Brauunion hat f\u00fcr das Aus gesorgt. Im sch\u00f6nen alten Industriegeb\u00e4ude mit Ziegelturm nisten V\u00f6gel, der moderne Teil wirkt verlassen. \u00dcber 50 Menschen haben ihren Job verloren. Das Grieskirchner Bier gibt es zwar noch als Marke, das Bier wird jetzt aber in Vorarlberg gebraut.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-style:italic;font-weight:400\">Die Grieskirchner Brauerei ist kein Einzelfall. Die Zahl der Firmeninsolvenzen liegt Ende Juni fast neun Prozent \u00fcber dem Vorjahresniveau. \u201eSo viele Insolvenzen gab es noch nie in der Geschichte der Zweiten Republik\u201c, sagte Creditreform-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Gerhard Weinhofer in einer Pressekonferenz. Einen Funken Optimismus gibt es aber auch hier: In der Industrie und im Bauwesen sinken die Insolvenzzahlen wieder, bleiben aber auf einem hohen Niveau.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-style:italic;font-weight:400\"><strong>Die wirklichen Sorgen<br><\/strong>Wir fahren an hohen Maisfeldern, sanften H\u00fcgeln und abgeernteten Getreidefeldern vorbei Richtung Ried. Vor uns reiht sich ein voll beladener Holzwagen auf der Bundesstra\u00dfe ein. Droht der Region eine m\u00f6gliche Deindustrialisierung? \u201eNein, das sehe ich nicht als das gr\u00f6\u00dfte Problem\u201c, antwortet Vogl. \u201eUns droht vielmehr eine Verteilungskrise: Aufr\u00fcstung gegen den Sozialstaat.\u201c Wenn die Konjunktur nicht bald wieder anspringt, werde es kaum m\u00f6glich sein, das Heer aufzur\u00fcsten, Pensionen zu zahlen und soziale Leistungen aufrechtzuerhalten. \u201eMich besorgt auch die fehlende Kinderbetreuung hier. Das zieht vor allem Frauen und junge Familien in die St\u00e4dte.\u201c Zudem gebe es keine Fachhochschule in der Region.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-style:italic;font-weight:400\">Gute Arbeitspl\u00e4tze, Verkehrsanbindungen und eben auch die Kinderbetreuung sind zentral f\u00fcr l\u00e4ndliche R\u00e4ume, um lebendig zu bleiben. Im Gegensatz zu anderen Bundesl\u00e4ndern gibt es im langj\u00e4hrigen Trend (2010\u20132024) der Statistik Austria bis auf die Stadt Steyr keine blauen Bezirke auf der Ober\u00f6sterreichkarte (Bev\u00f6lkerungsabgang), sondern nur rote (Bev\u00f6lkerungszuwachs). In der Steiermark, in Nieder\u00f6sterreich und K\u00e4rnten ist das bei Weitem nicht so.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-style:italic;font-weight:400\"><strong>Die Resilienz<\/strong><br>Es beginnt zu regnen, wie so oft in diesem Juli, und kurz danach auch zu sch\u00fctten. Wir halten an einem H\u00fcgel am Rande der Stadt, die ein G\u00fcrtel an Industriebetrieben umgibt, und blicken auf den Flugzeugzulieferer FACC und Fischer Ski. Die Unternehmen hier in der Gegend halten sich trotz Krise erstaunlich gut. \u201eWenn Chef und Mitarbeitende zum selben B\u00e4cker gehen, ist das resilienzf\u00f6rdernd. Wichtige Entscheidungen werden vor Ort getroffen, nicht in einem Headquarter 1000 Kilometer entfernt.\u201c Der Aluminiumhersteller AMAG, der Flugzeugzulieferer FACC und neuerdings auch KTM mit seinem indischen Hauptaktion\u00e4r seien hier die Ausnahme.<br>Viele starke Unternehmerpers\u00f6nlichkeiten h\u00e4tten ihre Firmen in Familienstiftungen eingebracht. \u201eStiftungen haben seit Ren\u00e9 Benko einen besonders schlechten Ruf.\u201c Er sehe das aber anders, f\u00fcr ihn verhindert es die Aufteilung des Unternehmens, sichert langfristige Industriest\u00e4rke und garantiert den Fortbestand. Der Fischer-Ski-Chef Josef Fischer gr\u00fcndete vor Jahren eine Stiftung, mittlerweile ist sein Betrieb einer der letzten Skiproduzenten in heimischer Hand. \u201eMit einer anderen Eigent\u00fcmerstruktur h\u00e4tten wir viel mehr Insolvenzen gehabt. Die Krise hat am Speck, der noch vorhanden ist, gezehrt\u201c, sagt Vogl.<br>Ein vorsichtiger Optimismus spiegelt sich auch in den Konjunkturprognosen wider. \u201eWir beobachten die Bildung einer Talsohle\u201c, sagt \u00d6konom Klaus Friesenbichler vom Wirtschaftsforschungsinstitut (WIFO). Die Handels-Deals mit den USA seien zwar nicht gerade hilfreich. Die Rezession habe auch strukturell etwas ver\u00e4ndert, etwa in der Autobranche. \u201eDen technologischen Wandel und dessen Folgen haben nicht alle \u00fcberlebt, und das wird noch so weitergehen. Das ist Teil des Kapitalismus.\u201c Mittlerweile sind \u00f6sterreichische Zulieferer weniger abh\u00e4ngig von deutschen Autobauern und st\u00e4rker in Produktionsnetzwerken nicht-deutscher Unternehmen eingebunden, allerdings in weniger zentralen Positionen.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-style:italic;font-weight:400\"><strong>Die Pleite der Pleiten<\/strong><br>Bei einer Einfahrtstra\u00dfe prangt gro\u00df der Schriftzug Vogl \u2013 \u201edas ehemalige Gesch\u00e4ft meines Vaters\u201c, spezialisiert auf Industriegummi. Peter Vogl stammt aus einem tiefschwarzen Elternhaus. Als er im Teenageralter (mit 18) unverheiratet Vater wurde, schockierte das im Innviertel der 1980er-Jahre. Bevor Vogl die Geschichte weitererz\u00e4hlen kann, sind wir schon beim Rieder Gericht angekommen, einem repr\u00e4sentativen Geb\u00e4ude aus der Monarchiezeit. In diesem Haus wurde das Schicksal der Kronreif Trunkenpolz Mattighofen verhandelt, weitaus besser bekannt als KTM.<br>Der ehemalige Vorzeigebetrieb von Stefan Pierer musste letzten November Insolvenz anmelden. \u00dcber 3600 Jobs waren davon betroffen, der Schuldenberg betrug \u00fcber zwei Milliarden Euro. Vogls Kanzlei befindet sich praktischerweise neben dem Gericht. Im modernen rotbraunen zweist\u00f6ckigen Kanzleigeb\u00e4ude arbeiten zw\u00f6lf Juristinnen und Juristen, insgesamt 20 Mitarbeitende. \u201eGemma rauf in den Sweatshop.\u201c Dort sa\u00dfen Praktikanten, Aushilfen, darunter sein Sohn, der nach 20 Jahren aus Wien einsprang und sich schlie\u00dflich entschloss zur\u00fcckzuziehen, und sein Schwiegersohn, ein frischgebackener Jurist und ITler und durchforsteten die KTM-Akten, die sich hier nach wie vor stapeln. <\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-style:italic;font-weight:400\"><strong>Mehr Hoffnung als Krise<\/strong><br>Eine kurze Mittagspause im Lokal \u201eMayer B\u00e4cker\u201c am Rieder Stelzhammer Platz. Aus allen Ecken kommt ein \u201eGria\u00df di\u201c, wenn der gro\u00dfe Rechtsanwalt das Lokal betritt. \u201eAuf den Abschluss von der KTM-Sanierung haben wir in der Kanzlei nicht nur einmal angesto\u00dfen\u201c, erz\u00e4hlt er beim zweiten Soda Zitron. Er ist optimistisch, dass KTM l\u00e4ngerfristig am Standort Mattighofen bleibt. Der Insolvenzprozess habe die Firma von Altlasten und nicht funktionierenden Strukturen befreit. \u201eAn Stammtischen h\u00f6re ich immer wieder, KTM-Chef Stefan Pierer hat das absichtlich gemacht. Aber da gab es wirklich keinen Masterplan. Er steht jetzt ohne eine einzige KTM-Aktie da.\u201c<br>Es geht zur\u00fcck. Stadtausw\u00e4rts, Richtung Wels, liegt auf der linken Seite ein Ziegelwerk. Verpackte Ziegel stapeln sich. Sie fahren jetzt wieder auf Vollauslastung, merkt Vogl an. \u201eDas ist ein Seismograf, das Investitionsklima verbessert sich. Nach dem Corona-Cocooning kam die \u201eTanz-auf-dem-Vulkan-Zeit\u201c, und jetzt will man sich wieder etwas aufbauen.\u201c Seine Kanzlei richte sich noch auf einen hei\u00dfen Herbst ein, viele Covid-Kredite werden f\u00e4llig. Aber: \u201eDas Schlimmste ist vorbei f\u00fcr die Industrie.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein grauer Mercedes steht auf dem leeren Parkplatz vor dem Welser Bahnhof. Peter Vogl ist noch im Urlaub nach der nervenzerreibenden Sanierung von KTM, aber: \u201eBei dem Wetter am Badesee liegen macht eh keinen Spa\u00df\u201c, sagt er und startet den Wagen. 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