{"id":1172,"date":"2021-09-20T11:50:16","date_gmt":"2021-09-20T09:50:16","guid":{"rendered":"https:\/\/gruenspecht.at\/beitrag\/?p=1172"},"modified":"2021-09-20T15:29:51","modified_gmt":"2021-09-20T13:29:51","slug":"verkehr024-mobilitaet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gruenspecht.at\/beitrag\/2021\/09\/20\/verkehr024-mobilitaet\/","title":{"rendered":"#verkehr024-mobilit\u00e4t"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1174\" src=\"https:\/\/gruenspecht.at\/beitrag\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/09\/Verkehrswende.jpg\" alt=\"Verkehrswende\" width=\"850\" height=\"531\" srcset=\"https:\/\/gruenspecht.at\/beitrag\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/09\/Verkehrswende.jpg 850w, https:\/\/gruenspecht.at\/beitrag\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/09\/Verkehrswende-300x187.jpg 300w, https:\/\/gruenspecht.at\/beitrag\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/09\/Verkehrswende-768x480.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/p>\r\n<h2>Kaum Alternativen vom Auto, LKW-Kolonnen, viel Potential beim \u00d6ffi-Ausbau \u2013 so l\u00e4sst sich die Verkehrssituation im Innviertel kurz und b\u00fcndig zusammenfassen. Das Verkehrsaufkommen, vor allem des Schwerverkehrs, hat im Innviertel in den vergangenen Jahren weiter zugenommen. Wie in kaum einem anderen Wahlkreis in Ober\u00f6sterreich ist die Abh\u00e4ngigkeit vom Auto so stark wie hier.<\/h2>\r\n<p>Die Gr\u00fcnen: \u201eDie schwarz-blaue Verkehrspolitik hat das Innviertel mehr als stiefm\u00fctterlich behandelt: Die LKW-Kolonnen verstopfen die Stra\u00dfen. L\u00e4rm, Abgase und Stau beeintr\u00e4chtigen jahrein, jahraus die Lebensqualit\u00e4t der Innviertlerinnen und Innviertler.\u201c Den Ausbau der \u00f6ffentlichen Verkehrsmittel als klimafreundliche Alternative zum Individualverkehr habe die schwarz-blaue Landesregierung hingegen ober\u00f6sterreichweit str\u00e4flich vernachl\u00e4ssigt: \u201e\u00d6VP und FP\u00d6 machen Politik f\u00fcr das Auto und die Stra\u00dfen \u2013 mit den bekannten Folgen: Stau, schlechte Luft und L\u00e4rm. Milliarden wurden in Autobahnen investiert; der Ausbau von Bus, Bahn und Radwegen wurde auf die lange Bank geschoben. S\u00e4mtliche Antr\u00e4ge, Vorschl\u00e4ge und Forderungen von uns Gr\u00fcnen blieben ungeh\u00f6rt\u201c. Es sei insofern kein Wunder, dass O\u00d6 laut Klima-Bundesl\u00e4ndervergleich von Global 2000 nicht nur trauriger Spitzenreiter bei den CO2-Emissionen, sondern auch im Schlussfeld beim \u00d6ffentlichen Verkehr ist.<!--more--><\/p>\r\n<figure id=\"attachment_1176\" aria-describedby=\"caption-attachment-1176\" style=\"width: 850px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1176\" src=\"https:\/\/gruenspecht.at\/beitrag\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/09\/Verkehrswende001.jpg\" alt=\"Landshuter Platz\" width=\"850\" height=\"479\" srcset=\"https:\/\/gruenspecht.at\/beitrag\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/09\/Verkehrswende001.jpg 850w, https:\/\/gruenspecht.at\/beitrag\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/09\/Verkehrswende001-300x169.jpg 300w, https:\/\/gruenspecht.at\/beitrag\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/09\/Verkehrswende001-768x433.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1176\" class=\"wp-caption-text\">Foto: Gr\u00fcnspecht<\/figcaption><\/figure>\r\n<h4>Ohne Verkehrswende keine Klimaneutralit\u00e4t<\/h4>\r\n<p>Seit 1990 sind die klimasch\u00e4dlichen Treibhausgasemissionen des Verkehrs um 75 Prozent gestiegen, w\u00e4hrend die anderen Sektoren weniger Treibhausgase verursachen. Laut Klimaschutzbericht 2020 des Umweltbundesamt war der Sektor Verkehrs im Jahr 2018 f\u00fcr rund ein Drittel der nationalen Treibhausgas-Emissionen verantwortlich. Der Verkehr hat also die gr\u00f6\u00dfte Bringschuld, um das CO2-Minderungsziel zu erreichen, zu dem wir uns im Weltklima-\u00dcbereinkommen von Paris und auf EU-Ebene verpflichtet haben. Ohne einen Wandel gibt es keinen effektiven Klimaschutz. Ohne klimafreundlichen Verkehr und eine mutige sind die Klimaziele nicht zu erreichen. Der Aufholbedarf ist offensichtlich! Die Zukunft der Mobilit\u00e4t muss anders aussehen. Und sie wird es auch: Denn die Klimakrise ist real, die Klimaneutralit\u00e4t auch in Ober\u00f6sterreich daher keine Option, sondern eine Verpflichtung. Die Umsetzung einer echten Verkehrswende ist daher ein zentrales Element unserer Gr\u00fcnen Klimaschutzpolitik, von der auch die Innviertler*innen profitieren werden. Wir m\u00fcssen in Ober\u00f6sterreich jetzt die Weichen f\u00fcr die Mobilit\u00e4t der Zukunft stellen und diesen klimafreundlich gestalten: Das hei\u00dft den \u00d6ffentlichen Verkehr st\u00e4rken und weiter ausbauen sowie die Rahmenbedingungen f\u00fcr den Radverkehr verbessern. Und weil das Auto k\u00fcnftig elektrisch f\u00e4hrt, muss auch im Innviertel der Ausbau der E-Ladeinfrastruktur vorangetrieben werden.<\/p>\r\n<h4>Gr\u00fcne wollen Schienen in die Zukunft legen<\/h4>\r\n<p>Die gute Nachricht ist: \u201eDie L\u00f6sungen f\u00fcr die klimafreundliche Mobilit\u00e4t von morgen liegen bereits auf dem Tisch. Wir m\u00fcssen sie nur noch in die Tat umsetzen. Es ist nicht notwendig, das Rad neu zu erfinden. Wir haben den Handwerkskoffer f\u00fcr die Mobilit\u00e4tszukunft l\u00e4ngst gepackt. Wir m\u00fcssen ihn nur \u00f6ffnen, das Werkzeug in die Hand nehmen und es einsetzen. Nicht zaudern, z\u00f6gernd, in Ausreden und Ank\u00fcndigungen verpackt. Machen und Tun, um das geht es \u2013 f\u00fcr das Klima und f\u00fcr die Menschen in Ober\u00f6sterreich\u201c, sind die Gr\u00fcnen \u00fcberzeugt. Die Schiene ist die zentrale S\u00e4ule der klimafreundlichen Mobilit\u00e4t. Neben dem Ausbau des S-Bahnnetzes, m\u00fcsse man neue S-Bahn-Knotenpunkte schaffen, die Regionalbahnen als rasche Verbindungen durch das Bundesland attraktivieren und die Schieneninfrastruktur in allen Ebenen auszubauen. \u201eSchwarz-blau hat all das sechs lange Jahre verschlafen. Aber dank Gr\u00fcner Erfolge in der Bundesregierung steht nun endlich auch Ober\u00f6sterreich an der Schwelle zur Verkehrswende. \u201eEs ist allen voran Ministerin Gewessler zu verdanken, dass f\u00fcr eine klimafreundliche Mobilit\u00e4t hier in Ober\u00f6sterreich Historisches auf den Weg gebracht worden ist\u201c, sagt Mayr. Vom gr\u00f6\u00dften, Milliarden-schweren Investitionspaket des Bundes in die Schienen-Infrastruktur in der Geschichte der Republik wird auch das Innviertel massiv profitieren. Bis 2026 sollen 17,5 Milliarden Euro in die Schiene flie\u00dfen, davon mehr als 2 Milliarden (!) in unser Bundesland.<\/p>\r\n<h4>Im Innviertel konkret geplant sind:<\/h4>\r\n<p>\u2022 Elektrifizierung Innkreisbahn (Strecke Neumarkt-Kallham \u2013 Braunau) \u2022 Elektrifizierung Mattigtalbahn (Steindorf\/Stra\u00dfwalchen \u2013 Braunau) \u2022 Entlang der Strecken werden Bahnh\u00f6fe und Haltestellen modernisiert und Gleise erneuert: u.a. Friedburg, Bahnhofsumbau Braunau und Wernstein \u2022 Richtung Passau wird die Bestandsstrecke weiter ausgebaut Diese Investitionen sorgen f\u00fcr eine \u00f6ffentliche Erschlie\u00dfung der Region und eine bessere Erreichbarkeit. Es werden damit unz\u00e4hlige Arbeitspl\u00e4tze geschaffen. Denn pro Investitionssumme von einer Milliarde Euro, werden 15.000 Arbeitspl\u00e4tze gesichert. Die Verkehrswende sei also nicht nur gut f\u00fcrs Klima, sondern ein echter Job-Motor. Der Schienenausbau m\u00fcsse durch weitere Instrumente begleitet und damit gest\u00fctzt werden. Auch durch die Einbeziehung des motorisierten Individualverkehrs und die Gestaltung einer entsprechenden Infrastruktur. Dies bedeutet insbesondere: \u2022 Ein kr\u00e4ftiger Ausbau von Park &amp; Ride-Pl\u00e4tzen, um den PendlerInnen ein bequemes Umsteigen auf \u00d6ffis zu erleichtern. Weil die Kombination verschiedener Verkehrsmittel ein rasches \u201evon A-nach-B-Kommen\u201c und ein Maximum an Flexibilit\u00e4t erm\u00f6glicht \u2022 die St\u00e4rkung des \u00d6ffentlichen Verkehrs, mit mehr Verbindungen f\u00fcr Bahn oder Bus. In jeder Gemeinde m\u00fcssen t\u00e4glich ausreichend Verbindungen mit dem \u00f6ffentlichen Verkehr zur Verf\u00fcgung stehen \u2022 kosteng\u00fcnstige Jugend- und Studierenden-Tickets zu schaffen sowie den Ausbau der (Nacht-) \u00d6ffis zu verst\u00e4rken. Gerade f\u00fcr junge Menschen muss der \u00f6ffentliche Verkehr attraktiv und g\u00fcnstig sein. \u2022 die Digitalisierung f\u00fcr ein modernes, vernetztes und attraktives Verkehrsangebot zu nutzen. Dies bedeutet mit innovativen Konzepten wie Car-Sharing und Mikro-\u00d6V-Systemen wie Ruf- und Sammeltaxis Mobilit\u00e4tsl\u00fccken in den Gemeinden flexibel zu schlie\u00dfen. \u201eUnser Ziel ist ein Vollsortiment im \u00d6ffentlichen Verkehr. Gerade hier im Innviertel braucht es ein breites und attraktives Angebot. Es ist kein Bereich auszuklammern und jedes Werkzeug zu nutzen, um den Menschen eine wirkliche Alternative zum eigenen PKW anzubieten\u201c, meinen die Gr\u00fcnen.<\/p>\r\n<hr \/>\r\n<p>\u201eWenn du up to date bleiben m\u00f6chtest, abonniere unseren <a href=\"https:\/\/gruenspecht.at\/newsletter-anmeldung\/\">Newsletter<\/a>\u201e<\/p>\r\n<hr \/>\r\n<div class=\"wp-block-group\">\r\n<div class=\"wp-block-group__inner-container\">\r\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-abceabcf wp-block-columns-is-layout-flex\">\r\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\r\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-1061\" src=\"https:\/\/gruenspecht.at\/beitrag\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/07\/Mag.-Lukas-Oberwagner-B.Ed_-1.jpg\" alt=\"Lukas Oberwagner\" \/>\r\n<figcaption>Mag. Lukas Oberwagner B.Ed.<\/figcaption>\r\n<\/figure>\r\n<\/div>\r\n\r\n\r\n\r\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\r\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1080\" src=\"https:\/\/gruenspecht.at\/beitrag\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/07\/Jorinde-Henniger.jpg\" alt=\"Jorinde Henniger\" width=\"800\" height=\"750\" srcset=\"https:\/\/gruenspecht.at\/beitrag\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/07\/Jorinde-Henniger.jpg 800w, https:\/\/gruenspecht.at\/beitrag\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/07\/Jorinde-Henniger-300x281.jpg 300w, https:\/\/gruenspecht.at\/beitrag\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/07\/Jorinde-Henniger-768x720.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/>\r\n<figcaption>Jorinde Henniger<\/figcaption>\r\n<\/figure>\r\n<\/div>\r\n\r\n\r\n\r\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\r\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1064\" src=\"https:\/\/gruenspecht.at\/beitrag\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/07\/Ingrid-1.jpg\" alt=\"Ingrid Oberwagner\" width=\"800\" height=\"750\" srcset=\"https:\/\/gruenspecht.at\/beitrag\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/07\/Ingrid-1.jpg 800w, https:\/\/gruenspecht.at\/beitrag\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/07\/Ingrid-1-300x281.jpg 300w, https:\/\/gruenspecht.at\/beitrag\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/07\/Ingrid-1-768x720.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/>\r\n<figcaption>Ingrid Oberwagner<\/figcaption>\r\n<\/figure>\r\n\r\n\r\n<\/div>\r\n\r\n\r\n\r\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\r\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1082\" src=\"https:\/\/gruenspecht.at\/beitrag\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/07\/Daniel-Buechl.jpg\" alt=\"Daniel B\u00fcchl\" width=\"800\" height=\"750\" srcset=\"https:\/\/gruenspecht.at\/beitrag\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/07\/Daniel-Buechl.jpg 800w, https:\/\/gruenspecht.at\/beitrag\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/07\/Daniel-Buechl-300x281.jpg 300w, https:\/\/gruenspecht.at\/beitrag\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/07\/Daniel-Buechl-768x720.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/>\r\n<figcaption>Daniel B\u00fcchl<\/figcaption>\r\n<\/figure>\r\n\r\n\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kaum Alternativen vom Auto, LKW-Kolonnen, viel Potential beim \u00d6ffi-Ausbau \u2013 so l\u00e4sst sich die Verkehrssituation im Innviertel kurz und b\u00fcndig zusammenfassen. 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